Tausende Menschen haben am Mittwoch das Kapitol gestürmt. Beobachter in Deutschland erinnerte das Zurückweichen des Staates am Parlament in Washington auch an Situationen in Berlin und Leipzig. Ein Experte der Amadeo-Antonio-Stiftung warnt, dass ähnliche Zustände durchaus auch in Dresden möglich seien.
Es waren schockierende Bilder, die am Mittwoch weltweit über die Fernseher flimmerten. Tausende Anhänger des scheidenden US-Präsidenten Donald Trump griffen den Parlamentssitz Kapitol in Washington an, schlugen Türen ein, drängten Sicherheitskräfte zurück. Abgeordnete mussten mit gezogener Waffe in Sicherheit gebracht werden. Viele der Angreifer trugen nicht nur Trump-Abzeichen, sondern auch einen Buchstaben auf Fahnen und T-Shirts: das Q. […] Weiterlesen auf LVZ.de.
Verschwörungstheorien in Sachsen: „Die produzieren ein Video nach dem anderen“
In Sachsen protestieren seit Wochen Menschen gegen Corona-Schutzmaßnahmen. Auf den Demonstrationen sind dabei auch abstruse Thesen zu hören. So wird behauptet, Bill Gates habe das Corona-Virus aus Profitgier erfunden oder die Bundesregierung plane die Errichtung einer „Hygiene-Diktatur“. Schon seit Jahresbeginn beschäftigen sich Mitarbeiter die Amadeu Antonio Stiftung konkret mit solchen Verschwörungstheorien in Sachsen. […] Weiterlesen auf LVZ.de.